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 ekaempfen-wir-es/
SUMMARY:Die schweiz hat ein Rassismusproblem - Bekämpfen wir es!
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/2213156488910420/\n\n*Die schwe
 iz hat ein Rassismusproblem - Gehen wir dagegen auf die Strasse!*\n\nDie s
 chweiz ist europaweit eine Vorreiterin des Rechtspopulismus. Die rassistis
 che Hetze gegen Muslim_innen während der Abstimmungskampagne über erleic
 hterte Einbürgerungen ist davon das jüngste Beispiel.- *Antirassistische
 n und antifaschistischen Widerstand stärken*\n\nWir leben in einem Land\,
  das Menschen aufgrund ihrer Herkunft mit Zwang in Flugzeuge steckt und au
 sschafft\, dahin zurück wo sie gehen mussten oder wollten.- *Ausschaffung
 en abschaffen*\n\nStatt Inländer_innen zu bevorzugen\, muss gegen die Log
 ik des Wettbewerbs und des Gewinns vorgegangen werden und nicht gegen migr
 ierende Menschen.- *Innländer_innenvorrang abschaffen\, Arbeiter_innenrec
 hte stärken*\n\nSchwarze Menschen und People of Color sind überdurchschn
 ittlich von Repression\, Polizeigewalt und Personenkontrollen betroffen. D
 iese systematischen Diskriminierungen durchdringen staatliche Institutione
 n und die Politik.- *Racial Profiling stoppen*\n\nDie schweiz investiert j
 ährlich Millionen in Frontex und die Militarisierung der EU-Aussengrenze.
  Aufgrund dieser Grenzen sterben jährlich unzählige Menschen im Mittelme
 er\, (er-) frieren auf der Balkanroute oder stranden in Como- *Fluchtwege 
 sichern\, Grenzen öffnen*\n\nGemäss dem Dublinsystem kann die schweiz ge
 flüchtete Menschen systematisch in europäische Staaten abschieben. In St
 aaten wie beispielsweise Italien oder Ungarn ist das Asylrecht jedoch nich
 t gesichert und viele landen auf der Strasse. Die schweiz ist aufgrund des
  "Selbsteintrittsrechts" jedoch frei\, auf Dublinabschiebungen zu verzicht
 en.- *Dublinstystem abschaffen\, Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für al
 le*\n\nGeflüchtete Menschen müssen in der schweiz in Lagern leben. Dort 
 bestimmen Entmündigung\, Disziplinierung und Isolation den Alltag. - *Lag
 er schliessen*\n\nFür die gleiche Arbeit verdienen Menschen ohne schweize
 r Pass durchschnittlich weniger. Wenn ein Quartier "aufgewertet" wird\, si
 nd "Migrant_innen" meist die ersten Verdrängten. Auch im Bildungs-und Ges
 undheitssystem sind sie schlechter gestellt.- *Rassistische Ausbeutung und
  Ungleichheit überwinden*
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