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SUMMARY:Rosa Flaniert Wild
DESCRIPTION:https://www.facebook.com/events/1142097205855631/\n\nAuf die St
 rassen! Die Strassen den tanzenden unhappy queers\, den Schwuchteln\, den 
 Männern in Frauenkleidern\, den Lesben mit Dreitagebart\, den Vielliebend
 en\, den Illegalisierten\, den Verworfenen aus der schönen heilen Welt\, 
 den Emanzen und den Gender-Konfusen/verwirrenden. Die Strassen allen Verfo
 lgten\, Unterdrückten\, Diskriminierten und all denen\, die heteronormati
 ve* Gewalt erfahren. Wir sind da. Wir sind sichtbar und wir nehmen uns die
  Strassen!\n\n\nRosa flaniert wild – und ist falschsexuell\nWeil homo- u
 nd transphobe Meinungen und Handlungen in der Öffentlichkeit und in den M
 edien immer noch alltäglich sind und ohne Konsequenzen verbreitet werden.
  Sie schüren Angst und Wut unter den LGBTI-Menschen. Sie engen ein. Sie n
 ehmen Freiheit und Lebensraum.\n\nRosa flaniert wild – und nimmt sich Ra
 um\nWeil die offizielle ‚schwullesbische’ Politik nur oberflächlich a
 n Heteronormen kratzt. Weil im Regenbogen-Mainstream wenig Platz für quee
 re Geschlechtsverwirrungen\, Beziehungschaot_innen und Regelerweiter*innen
  bleibt. Weil die offiziellen LGBTI-Strassenumzüge zwar schwullesbische L
 ebensweisen sichtbar machen\, sich aber an den erlaubten Normen der Gesell
 schaft und an die kapitalistische Konsumpalette anpassen.\n\nRosa flaniert
  wild – und ist indiskret wütend\nWeil die Schweizer Asylpolitik noch i
 mmer LGBTI-Menschen in Staaten verschleppt\, in denen Tod oder Gefängnis 
 droht. Homosexualität und Transmenschen werden weltweit in 75 Ländern be
 straft\, in sechs Ländern mit dem Tod. Trotzdem anerkennen die Schweizer 
 Behörden Homosexualität und Trans* nicht als Fluchtgrund. Asylgesuche we
 rden mit der Begründung abgelehnt\, dass die Verfolgten ihre sexuelle Ori
 entierung doch „diskret“ ausleben sollen. Die Schweizer Behörden mach
 en sich so mitschuldig an der Gewalt und dem Morden an LGBTI-Menschen.\n\n
 \n*Heteronormativität: Wenn Heterosexualität die Norm ist und alle ander
 en Lebens- und Liebesweisen falsch und unnatürlich sind/ Wenn es nur zwei
  Geschlechter gibt/ Wenn das biologische Geschlecht bestimmt\, wie jemensc
 h liebt/ Wenn Homosexualität\, Transgender\, Intersexualität\, Asexualit
 ät und andere sexuelle Orientierungen und gelebte Geschlechterrollen die 
 Abweichung der Gesellschaft sind
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